Antraege 

Wednesday, September 01, 2010 7:08:00 PM
Stiftung Polytechnische Gesellschaft
Anträge auf Förderung
Anträge auf Förderung von Projekten Dritter durch die Stiftung Polytechnische Gesellschaft

Über eingehende Anträge auf Förderung Dritter wird an drei festen Terminen im Jahr entschieden.

Fristen für 2011/12:
 
•    Antragseingang vom 1. Oktober 2011 bis zum 31. Januar 2012: Beschlussfassung im März 2012
•    Antragseingang vom 1. Februar 2012 bis zum 30. April 2012: Beschlussfassung im Juni 2012
•    Antragseingang vom 1. Mai 2012 bis zum 15. September 2012: Beschlussfassung im November 2012


Die Antragstellung erfolgt mit Hilfe des Formulars „Antrag auf Förderung“, das auf dieser Seite zum Download bereit steht. Anträge können bevorzugt per E-Mail oder auch postalisch eingereicht werden. Wie bislang haben alle Antragsteller die Möglichkeit, die Antragsfähigkeit ihres Vorhabens per formloser schriftlicher Voranfrage (gerne per E-Mail) prüfen zu lassen. Wir empfehlen allen Antragstellern, sich vor der Voranfrage bzw. der Antragstellung unsere „Richtlinie für Förderanträge Dritter“ durchzulesen.
 
 
Die Stiftung Polytechnische Gesellschaft Frankfurt am Main stellt den Bewilligungsempfängern „Hinweise zum Projektabschluss“ sowie die Formulare „Verwendungsnachweis“ und „Belegliste“ zum Download bereit.
 
 
 
 
 
Kontakt: Daphne Lipp, Tel. 069 - 789 889 - 18, lipp@sptg.de
 


auf einen Blick
Stiftung Polytechnische Gesellschaft
Mit einem Kapital von 397 Mio. Euro errichtete die Polytechnische Gesellschaft im Jahr 2005 die Stiftung Polytechnische Gesellschaft. Sie ist operativ und fördernd in drei Themenfeldern aktiv: 1. Bildung, Wissenschaft und Technik; 2. Kunst, Kultur und Pflege des kulturellen Erbes; 3. Soziales, Humanitäres und Karitatives.
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Jubiläumsausgabe
Wirkungsbericht
Die Jubiläumsausgabe „Wirkungen“ prüft, was seit der Errichtung der Stiftung Polytechnische Gesellschaft vor fünf Jahren entstanden ist. Was wurde für die Stadt Frankfurt und ihre Bewohner tatsächlich bewirkt? Im ersten Wirkungsbericht werden verschiedene Möglichkeiten der Darstellung von Wirkungen genutzt: quantitative, qualitative und auch illustrierende.
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Slide-Show


Auftakt zur Samstagsschule 2012 Empfang der Diesterweg-Stipendiaten im Römer
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