Gegründet wurde die Polytechnische Gesellschaft e.V. von engagierten Frankfurter Bürgern im Jahre 1816. Seither setzt sich die Bürgervereinigung, der auch Johann Wolfgang von Goethe und Freiherr vom Stein angehörten, für die Förderung der Frankfurter Stadtgesellschaft ein. Auf die traditionsreiche Vereinigung gehen Initiativen zurück wie die Gründung der Frankfurter Sparkasse von 1822, die erste Sonntagsschule für Handwerksgesellen, Schulspeisungen für Arbeiterkinder, Fortbildungsangebote für Frauen und das Museum für Angewandte Kunst.
Für die Errichtung der Stiftung Polytechnische Gesellschaft Frankfurt am Main hat die Polytechnische Gesellschaft e.V. den größten Teil der Erlöse, die ihr im Jahre 2005 aus dem Verkauf der Frankfurter Sparkasse an die Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba) zugeflossen sind, zur Verfügung gestellt. Durch ihre Zustimmung zu diesem Verkauf sind die Mitglieder der Polytechnischen Gesellschaft, die „Polytechniker“, selbst zu Stiftern geworden.
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