Profil 

Wednesday, September 01, 2010 7:17:00 PM
Stiftung Polytechnische Gesellschaft
Profil
Wie wir arbeiten

Ganz im Sinne der Gründer der Polytechnischen Gesellschaft ist die Stiftung Polytechnische Gesellschaft operativ und fördernd tätig. Sie ergreift selbst die Initiative zu innovativen Projekten und gewährleistet eine professionelle Umsetzung und Evaluation. Dabei nutzt sie ihr Privileg als unabhängige Stiftung, um Neues zu erproben und frei von gesellschaftlichen Strömungen die bestmöglichen Lösungen für die von ihr behandelten Probleme zu erarbeiten.

Die Stiftung fördert aber auch hervorragende Projekte Dritter, die einen hohen Nutzen für die Allgemeinheit versprechen, ohne die Förderung der Stiftung jedoch nicht realisiert werden könnten. Nahezu alle Projekte der Stiftung werden in Kooperationen mit privaten und öffentlichen Partnern durchgeführt. Diese werden im Tätigkeitsbericht der Stiftung ausführlich genannt.

Leitlinien der Stiftung

  • Die Stiftung fördert grundsätzlich nur im Stadtgebiet Frankfurts und dort, wo es den Interessen der Frankfurter Bürger dient. Dies schließt die Zusammenarbeit mit den Partnerstädten Frankfurts ein.
  • Die Stiftung ist fördernd und operativ tätig.
  • Die Stiftung ist autonom und unabhängig von politischer Einflussnahme. Entscheidend sind allein die Qualität und der thematische Fokus der Projekte.
  • Die Stiftung fördert keine Projekte, deren Finanzierung zu den Pflichtaufgaben der öffentlichen Hand gehört.
  • Die Stiftung erhält Bewährtes, soll aber vor allem auch Neues anregen.
  • Wo ihr eigene Expertise fehlt, holt die Stiftung den Rat von Fachleuten ein, um so effizient und zeitsparend wie möglich zu arbeiten.
  • Die Stiftung betreibt Breiten- und Spitzenförderung.
  • Die Stiftung beteiligt sich nicht an allgemein verwendbaren „Fördertöpfen“.
  • Institutionelle Förderungen bleiben die Ausnahme. Sie sind ausgeschlossen, wenn sie einen Zeitraum von drei Jahren überschreiten.
  • Die Ergebnisse der eigenen Projektarbeit sollensoweit möglichevaluiert und grundsätzlich auch der Öffentlichkeit vermittelt werden.
  • Durch praktizierte Offenheit will die Stiftung zu Spenden oder Zustiftungen anregen.
     

Strategie der Stiftung

Die Stiftung möchte dazu beitragen, dass sich Frankfurt zu einem Modell für eine moderne, bürgernahe Stadtgesellschaft entwickelt und dass die Position Frankfurts innerhalb Deutschlands und im Vergleich mit anderen Metropolen gestärkt wird.

Zu den Kernzielen gehören:

  • ein vorbildliches Bildungssystem
  • erstklassige, allen Bevölkerungsschichten zugängliche Kulturangebote
  • vorbildliche medizinische, soziale und sozialpflegerische Einrichtungen
  • Angebote, die hier lebenden und arbeitenden Ausländer zu integrieren

Diese Aufgaben sind von der öffentlichen Hand alleine nicht mehr zu bewältigen. Daher will die Stiftung geeignete Lösungen entwickeln und für die Stadt Frankfurt verwirklichen helfen. Die Stiftung will die Bildungs- und Verantwortungsbiografie vor allem der jungen Bürger fördern. Neben der frühen Förderung von Sprache, Bewegung, Lesen und Hören wird auch die ästhetische Erziehung in Kunst und Musik unterstützt. Zudem liegt der Stiftung die berufliche Bildung in Frankfurt am Herzen.
In Kunst und Kultur fördert die Stiftung sowohl etablierte Institutionen als auch die freie Szene. Als kulturelles Erbe sollen Objekte von herausragender kultureller Bedeutung mit engem historischem Bezug zur Stadt gepflegt werden.

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auf einen Blick
Stiftung Polytechnische Gesellschaft
Mit einem Kapital von 397 Mio. Euro errichtete die Polytechnische Gesellschaft im Jahr 2005 die Stiftung Polytechnische Gesellschaft. Sie ist operativ und fördernd in drei Themenfeldern aktiv: 1. Bildung, Wissenschaft und Technik; 2. Kunst, Kultur und Pflege des kulturellen Erbes; 3. Soziales, Humanitäres und Karitatives.
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Jubiläumsausgabe
Wirkungsbericht
Die Jubiläumsausgabe „Wirkungen“ prüft, was seit der Errichtung der Stiftung Polytechnische Gesellschaft vor fünf Jahren entstanden ist. Was wurde für die Stadt Frankfurt und ihre Bewohner tatsächlich bewirkt? Im ersten Wirkungsbericht werden verschiedene Möglichkeiten der Darstellung von Wirkungen genutzt: quantitative, qualitative und auch illustrierende.
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Auftakt zur Samstagsschule 2012 Empfang der Diesterweg-Stipendiaten im Römer
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