Stiftung Polytechnische Gesellschaft
Woher wir kommen
Gegründet wurde die Polytechnische Gesellschaft e.V. von engagierten Frankfurter Bürgern im Jahre 1816. Seither setzt sich die Bürgervereinigung, der auch Johann Wolfgang von Goethe und Freiherr vom Stein angehörten, für die Förderung der Frankfurter Stadtgesellschaft ein. Auf die traditionsreiche Vereinigung gehen Initiativen zurück wie die Gründung der Frankfurter Sparkasse von 1822, die erste Sonntagsschule für Handwerksgesellen, Schulspeisungen für Arbeiterkinder, Fortbildungsangebote für Frauen und das Museum für Angewandte Kunst.
 
Für die Errichtung der Stiftung Polytechnische Gesellschaft Frankfurt am Main hat die Polytechnische Gesellschaft e.V. den größten Teil der Erlöse, die ihr im Jahre 2005 aus dem Verkauf der Frankfurter Sparkasse an die Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba) zugeflossen sind, zur Verfügung gestellt. Durch ihre Zustimmung zu diesem Verkauf sind die Mitglieder der Polytechnischen Gesellschaft, die „Polytechniker“, selbst zu Stiftern geworden.
 


 


auf einen Blick
Stiftung Polytechnische Gesellschaft
Mit einem Kapital von 397 Mio. Euro errichtete die Polytechnische Gesellschaft im Jahr 2005 die Stiftung Polytechnische Gesellschaft. Sie ist operativ und fördernd in drei Themenfeldern aktiv: 1. Bildung, Wissenschaft und Technik; 2. Kunst, Kultur und Pflege des kulturellen Erbes; 3. Soziales, Humanitäres und Karitatives.
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Jubiläumsausgabe
Wirkungsbericht
Die Jubiläumsausgabe „Wirkungen“ prüft, was seit der Errichtung der Stiftung Polytechnische Gesellschaft vor fünf Jahren entstanden ist. Was wurde für die Stadt Frankfurt und ihre Bewohner tatsächlich bewirkt? Im ersten Wirkungsbericht werden verschiedene Möglichkeiten der Darstellung von Wirkungen genutzt: quantitative, qualitative und auch illustrierende.
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Slide-Show


Alfred Grosser-Gastprofessur 2012 - Ratna Omidvar Werkstatt-Treffen "Jazz und Improvisierte Musik in die Schule!"
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