Friday, February 04, 2011, 10:00 AM Uhr
Workshop: „Können Tiere denken? Kleine Geschichte des Nichtdenkens und Denkens“

Im Anschluss an den Abendvortrag des Autors Reinhard Brandt lädt das „3. Frankfurter Philosophische Buchsymposion“ am 4. Februar 2011 zu einem Workshop mit dem Autor und den Wissenschaftlern Hans-Johann Glock (Zürich), Jasper Liptow (Frankfurt/M.) Henrike Moll (Leipzig) und Gerson Reuter (Frankfurt/M.) ein. Ziele des Workshops sind die Diskussion und der Gedankenaustausch über die Thesen des Vorabends zur Denkfähigkeit von Mensch und Tier.

Das „Frankfurter Philosophische Buchsymposion“ wird von der Stiftung Polytechnische Gesellschaft gefördert und findet einmal im Jahr am Institut für Philosophie der Goethe-Universität Frankfurt am Main statt. Jeweils eine deutschsprachige philosophische Neuerscheinung wird dabei einem breiteren außerakademischen Publikum nähergebracht. Das Symposion beginnt mit einem öffentlichen Abendvortrag der Autorin oder des Autors, der die Grundgedanken des Buchs erläutert. Am darauffolgenden Tag werden im Rahmen eines ganztägigen Workshops verschiedene zentrale Aspekte des Buchs mit der Autorin oder dem Autor diskutiert.

 
Anmeldungen für den Workshop richten Sie bitte an: buchsymposion@uni-frankfurt.de
 
IHR ANSPRECHPARTnerin: dAPHNE LIPP; LIPP@sptg.de
Goethe-Universität Frankfurt am Main
Grüneburgplatz 1
60323 Frankfurt
 
       



auf einen Blick
Stiftung Polytechnische Gesellschaft
Mit einem Kapital von 397 Mio. Euro errichtete die Polytechnische Gesellschaft im Jahr 2005 die Stiftung Polytechnische Gesellschaft. Sie ist operativ und fördernd in drei Themenfeldern aktiv: 1. Bildung, Wissenschaft und Technik; 2. Kunst, Kultur und Pflege des kulturellen Erbes; 3. Soziales, Humanitäres und Karitatives.
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Jubiläumsausgabe
Wirkungsbericht
Die Jubiläumsausgabe „Wirkungen“ prüft, was seit der Errichtung der Stiftung Polytechnische Gesellschaft vor fünf Jahren entstanden ist. Was wurde für die Stadt Frankfurt und ihre Bewohner tatsächlich bewirkt? Im ersten Wirkungsbericht werden verschiedene Möglichkeiten der Darstellung von Wirkungen genutzt: quantitative, qualitative und auch illustrierende.
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