14. Januar 2021.

Martin Mosebach hält Festrede beim Tag der Geschichte 2021

von Elisabeth Brachmann

In 25 neuen Projekten untersuchen geschichtsinteressierte Frankfurterinnen und Frankfurter die Geschichte ihrer Stadt. Bei ihrer Begrüßung am "Tag der Geschichte" hält Schriftsteller Martin Mosebach die Festrede. Anmeldungen sind für die Veranstaltung am Samstag noch möglich.

Beim "Tag der Geschichte" am Samstag, 16. Januar 2021, hält der Büchner-Preisträger und Frankfurter Schriftsteller Martin Mosebach die Festrede über historische Spuren in seiner Heimatstadt.


120 Jahre Freikörperkultur, Punkrock oder ein verschwundenes Gefängnis. Wenn all diese Themen in Frankfurt und seinen Stadtteilen untersucht werden, ist klar: Es steht eine neue Generation der Stadtteil-Historiker an, und die will auch in diesem Jahr gebührend begrüßt werden. 

Beim ersten digitalen "Tag der Geschichte" am Samstag, 16. Januar 2021, wirft die neue Staffel gemeinsam mit Stiftungsvorstand Prof. Dr. Kaehlbrandt sowie der Projektleitung Dr. Katharina Uhsadel und Dr. Oliver Ramonat einen Blick zurück auf die Projekte der siebten Generation der Stadtteil-Historiker. Vom Auswahlprozess der Projekte der Generation 2020-2022 wird Dr. Thomas Bauer vom Institut für Stadtgeschichte Frankfurt berichten. 

Für die Festrede wurde der u. a. mit dem Georg-Büchner-Preis ausgezeichnete Frankfurter Schriftsteller Martin Mosebach mit einem Vortrag über historische Spuren in seiner Heimatstadt Frankfurt gewonnen. 

Ferner werden Impuls-Workshops zu den Themen Zeitzeugengespräch und Ergebnispräsentation angeboten. Gäste sind willkommen, einige wenige Plätze sind noch verfügbar. Die Anmeldung erfolgt per Mail an anmeldung@sptg.de.
 

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