27. September 2016.

StadtteilBotschafterinnen machen sich auf die Suche nach dem Glück

von Miriam Mandryk

Was ist Glück? Wie fühlt es sich an? Was macht die Frankfurter glücklich? Kann man dem eigenen Glück auf die Sprünge helfen? Die StadtteilBotschafterinnen Tamara Schwertel und Lorianna Koenneker gingen diesen Fragen in der Radiosendung "Main Glück" auf hr2-kultur auf den Grund.

Die StadtteilBotschafterinnen Tamara Schwertel und Lorianna Koenneker gestalteten die Radiosendung "Main Glück" auf hr2-kultur (Bild: Michelle Spillner).


Was ist Glück? Wie fühlt es sich an? Was macht die Frankfurter glücklich? Kann man dem eigenen Glück auf die Sprünge helfen? Die StadtteilBotschafterinnen Tamara Schwertel und Lorianna Koenneker gingen diesen Fragen in der Radiosendung "Main Glück" auf hr2-kultur auf den Grund. 

Ein Jahr lang haben die beiden jungen Frauen recherchiert, Glücksexperten und einen Lach-Yogi getroffen, sie haben StadtteilBotschafter-Kollegen und BürgerAkademiker in ihren Projekten besucht und viele Gespräche mit Frankfurter Bürgern geführt, um herauszufinden, was sie glücklich macht, wie sie Glück erleben und was glücklich sein mit uns und unserem Körper anstellt.

In Kooperation mit hr2-kultur ist eine informative, anrührende Radiosendung rund um das Thema Glück entstanden, die unter dem Titel "Main Glück" im Rahmen der "Kulturszene Hessen" auf hr2-kultur zu hören war.

Die komplette Sendung finden Sie hier als Download. Ein Klick mit der linken Maustaste spielt die Sendung direkt im Browser ab. Zum Speichern drücken Sie die rechte Maustaste auf dem Link und wählen dann - je nach Browser - Link oder Ziel speichern unter.

Über die StadtteilBotschafter

StadtteilBotschafter sind junge Frankfurter zwischen 17 und 27 Jahren, die in ihrem Stadtteil eigene, gemeinnützige Projekte verwirklichen wollen. Erfolgreiche Bewerber werden 18 Monate lang finanziell und ideell gefördert. Bis zum 13. Januar 2017 läuft die Bewerbungsfrist für die VI. StadtteilBotschafter-Generation. Alle Informationen finden Sie dazu auf der eigenen Webseite des Projekts.

(Text: Miriam Mandryk, Bild: Michelle Spillner)