Jahresrückblick 2018: Höhepunkte des Jahres

Ein Jahr sportlicher Stiftungsarbeit liegt hinter uns. Die Stiftung hat wieder rund 10.000 Menschen in Frankfurt gefördert. Wir freuen uns über zwei Preise, die uns Ansporn sind: den Hessischen Präventionspreis und den Deutschen Lesepreis. Selbst hat die Stiftung am 1. Dezember 2018 den Polytechnik-Preis für die Didaktik der MINT-Fächer ausgeschrieben. Thema: Umgang mit Unterschiedlichkeit. Er wird im Herbst 2019 vergeben.

Es ist erfreulich, dass die großen Projekte der Stiftung zu Bildung und Integration gut in Frankfurt verankert sind; es kommt hinzu, dass sie auch außerhalb der Stadtgrenze auf Interesse stoßen, so zum Beispiel der Deutschsommer, das Diesterweg-Stipendium, die Stadtteil-Historiker und die Samstagsschule für begabte Handwerker.

Wir alle erleben eine zunehmende gesellschaftliche Vielfalt. Wichtig ist der Stiftung ein Beitrag zum Zusammenhalt, zur Rahmung der Vielfalt. Da wir selbst angetreten sind, das Erbe der Aufklärung in moderner Zeit fortzusetzen, fördern wir in unseren Projekten die Vernunftorientierung, die Kenntnis wissenschaftlicher Denkmethoden, die Sprachbeherrschung, das Geschichtsbewusstsein und das Bürgerengagement. Die Aufklärung als Rahmenthema werden wir im kommenden Jahr noch intensiver behandeln. Unser großer Alumni-Tag im August 2018 (Galerie) auf dem Gelände des Leistungszentrums der Eintracht Frankfurt mit über 700 Teilnehmern hat aber bereits gezeigt, dass unsere vielen ganz unterschiedlichen Geförderten aus allen Gesellschaftsschichten und allen Altersklassen mühelos zu einer aufgeschlossenen und aufgeklärten Gemeinschaft zusammenfinden.

Unsere letzte Großveranstaltung in diesem Jahr war der "Tag der Geschichte" am 1.12.2018 mit der Aufnahme der neuen Stadtteil-Historiker. Wer ihr Engagement sieht, kann nicht verzagen! Beim Verlassen der Veranstaltung sagte ein Ehepaar auf der Treppe: "Die werden immer besser." Ein echter Ansporn!

A propos Ansporn: Wir bereiten für den Herbst 2019 ein neues Projekt zur Verbindung von digitaler Technik und gesellschaftlicher Verantwortung vor, das "Digitechnikum". Es wird sich in seinem Format an das Kolleg für junge Talente anlehnen. Wir sind sicher, dass daraus auch Kandidaten für unser Stadtteil-Botschafter-Projekt (Projektseite) kommen werden. Letzteres wird übrigens im nächsten Jahr erneut starten, diesmal in einer überarbeiteten Form als 12-Monats-Programm.

"Die Tugend besteht im Handeln", lautet eine der polytechnischen Maximen. Am Handlungsbedarf besteht kein Mangel. Am Tatendrang der Stiftung auch nicht.

Ihr

Prof. Dr. Roland Kaehlbrandt und Johann-Peter Krommer

Auch die Stiftungsmitarbeiter blicken auf ein erfreuliches 2018 zurück, das voller Höhepunkte war:

Projektleiterin Fördermanagement und Antragswesen

Projektleiterin Fördermanagement und Antragswesen

Ein besonderer Höhepunkt im Jahr 2018 war für mich das Projekt "Frankfurt liest ein Buch", das von der Stiftung Polytechnische Gesellschaft gefördert wurde. Das Lesefest bringt jedes Jahr Menschen dazu, ein bestimmtes Buch mit regionalen Bezügen zu lesen. Letztes Jahr war es der Roman "Das siebte Kreuz" von Anna Seghers. 14.000 Menschen sind zu den Lesungen und Veranstaltungen im Rahmen der Initiative gekommen – noch mehr haben das Buch gelesen! Wenn eine ganze Stadt, eine ganze Region über ein Buch spricht und diskutiert, ist das etwas ganz Besonderes.

Ein weiterer Höhepunkt war die Open House Woche des Jüdischen Museums. Jeden Tag, wenn wir Mitarbeiter der Polytechnischen Stiftung aus dem Fenster schauen, blicken wir auf die Baustelle auf der gegenüberliegenden Straßenseite. Und jeden Tag wächst unsere Neugier. Im November war es dann endlich soweit: Das Jüdische Museum hat eine Woche lang die Baustellentüren geöffnet und den Besuchern mit einer Ausstellung, Diskussionen, Lesungen und Führungen gezeigt, was wir erwarten können, sobald das Museum im Jahr 2019 offiziell eröffnet wird. Es freut mich sehr, dass die Open House Woche im Jüdischen Museum so ein großer Erfolg war!

Projektleiterin Diesterweg-Stipendium

Projektleiterin Diesterweg-Stipendium

Das Jahr 2018 stand für das Diesterweg-Stipendium in Frankfurt im Zeichen des zehnjährigen Jubiläums der Aufnahme der ersten Generation. Dazu passte zum Jahresbeginn der Besuch von Elke Büdenbender, der Frau des Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier, die zu einem Austausch mit Vertretern aus fünf Generationen Diesterweg-Familien kam. Im Oktober folgte ein Termin mit der Bildungsjournalistin Heike Schmoll, die in der FAZ einen informativen und wertschätzenden "Geburtstagsartikel" veröffentlichte.

Mein persönliches "Highlight" war es, gemeinsam mit meiner Kollegin Nalan Bastiyali die Abschlusszeremonie der fünften Generation im Juni zu planen. Mit Hilfe des engagierten Teams und der Unterstützung von Kolleginnen und Kollegen aus der Stiftung gelang es, ein gelungenes, stimmungsvolles Fest zu gestalten. Die Stipendiaten präsentierten sich auf der Bühne ihren Familien und Vertretern der Stadtgesellschaft. Sie zeigten eine poetische, berührende Inszenierung, in der Erfahrungen aus dem Stipendium umgesetzt waren. Vertreter der Elternschaft und auch Alumni traten auf, sodass einmal mehr der besondere Ansatz und auch die langfristige Wirkung des Stipendiums sichtbar wurden.

Bereichsleiterin Kunst, Kultur und Pflege des kulturellen Erbes

Bereichsleiterin Kunst, Kultur und Pflege des kulturellen Erbes

Dieses Jahr konnten wir das zehnjährige Bestehen der Willkommenstage feiern. Dazu haben wir alle Willkommenstage-Familien in Verbindung mit der Frankfurter Familienmesse am 2. September 2018 in den Palmengarten eingeladen. Über 320 Personen sind unserer Einladung gefolgt! Es war großartig und zum Teil auch sehr berührend, die Familien wiederzusehen, deren ehemalige Willkommenstage-Babys nun schon die weiterführende Schule besuchen. Wir haben viele interessante Einblicke in den weiteren Lebensweg dieser Familien gewonnen. Und wir haben uns sehr gefreut zu hören, dass sich ihre Situation durch die frühzeitige Unterstützung stabilisiert und positiv entwickelt hat. Die Treue und Dankbarkeit der Familien war für das ganze Team der Willkommenstage eine einzigartige Erfahrung.

Mit den Stadtteil-Historikern zelebrierten wir in diesem Jahr wieder einen Tag der Geschichte: Wir stellen die neuen Stadtteil-Historiker - in der siebten Staffel sind es 26 - der Öffentlichkeit vor. Die Themenvielfalt ist auch in dieser Generation groß. Besonders gefreut hat uns der große Zuspruch von Bewerbern mit Zuwanderungsgeschichte. So entwickeln sich die Stadtteil-Historiker immer mehr zu einem Spiegel Frankfurts. Außerdem ist der Tag der Geschichte immer eine Art Familientreffen: Viele der ehemaligen Stadtteil-Historiker setzen ihre Recherchen auch lange nach Ende des Projekts noch fort oder widmen sich neuen Themen. Sie besuchen die Vorträge und Veranstaltungen der Stipendiaten der aktuellen Staffel und nehmen am Tag der Geschichte teil. So bildet sich eine immer größere Gruppe von Bürgern, die Geschichte schreiben. Gespannt bin ich auf das Jahr 2019 – es besteht auch Interesse aus weiteren Städten am Programm; mal sehen, wo unsere Idee künftig noch Schule macht und noch mehr Bürger Geschichte schreiben …

Projektassistentin Bürgerengagement und Bildung

Projektassistentin Bürgerengagement und Bildung

Mein Highlight bei Meine Zeitung dieses Jahr war eindeutig die Zeitungsgala in der Alten Oper. Der Mozartsaal war mit über 600 Gästen gut gefüllt und die Spannung auf die diesjährigen Preisträgerinnen und Preisträger groß. 21 Nominierte bibberten um die ersten drei Plätze in zwei Kategorien. Mit viel Applaus wurden sechs Preise und ein Sonderpreis verliehen. Auch zwei Lehrerinnen wurden für ihr Engagement im Tablet-Projekt ausgezeichnet. Natürlich gab es neben großartigen musikalischen Einlagen der Bembelband der Ernst-Reuter-Schule auch wieder eine spektakuläre artistische Einlage eines Künstlers des Tigerpalastes.

Gekrönt wurde das Projekt dieses Jahr aber durch den Gewinn des Lesepreises der Stiftung Lesen. Bei der spannenden Preisverleihung in Berlin wurden wir mit 15 anderen Gewinnern prämiert und verbrachten einen spannenden Abend gemeinsam mit vielen inspirierenden Projekten.

Projektreferentin Fördermanagement, Kultur und Bildung

Projektreferentin Fördermanagement, Kultur und Bildung

Im Rückblick auf das Jahr 2018 gab es viele interessante Förderprojekte, die hervorgehoben werden könnten. Besonders gerne erinnere ich mich zum Beispiel an das Festival "Eine Stadt zeigt sich. Offen" zurück, das vom 9. bis 10. Juni stattfand. Rund 40 „Gastgeber“ verschiedener Kulturkreise aus Frankfurt und Offenbach luden Interessierte in ihre eigenen vier Wände ein. Die Begegnungen führten zu vielen lebendigen Gesprächen und Einsichten in fremde Lebenswelten mit durchweg positiver Resonanz bei allen Beteiligten. Ein weiteres "Highlight" 2018 war das Jubiläumskonzert zum zehnjährigen Bestehen des Opernstudios am 4. September. Moderiert von Intendant Bernd Loebe traten ehemalige und aktuelle Stipendiaten auf der großen Bühne der Oper Frankfurt auf und begeisterten die Zuschauer mit ihrem Gesang.

Projektleiter Bürgerengagement

Projektleiter Bürgerengagement

Ein Höhepunkt im Kolleg für junge Talente war die Herbst-Akademie als Eröffnung des Programms für unsere dritte Generation. Offensichtlich wirkte das Programmkonzept dieses viertägigen Seminars mit seinem Schwerpunkt auf Stärkung der Persönlichkeit dieser jungen zwanzigköpfigen Gruppe, die jungen Menschen genossen die verlässliche, vertrauliche, offene Atmosphäre. Die brauchen die Kollegiaten, damit sie sich öffnen und entfalten. Denn aufgrund ihrer Interessiertheit und ihrer überdurchschnittlichen Lernmotivation werden sie teils von ihrem Umfeld als Außenseiter behandelt, weshalb es vorkommen kann, dass sie ihre Neugier lieber für sich behalten. Im Kolleg für junge Talente können sie hingegen den angstfreien Raum genießen, sie toben sich regelrecht aus in ihrer Lust am Fragen, am Wissen-wollen, am Auseinandersetzen. Dabei sind sie einander willkommene Gesprächspartner, die sich gegeneinander mit Freude fordern. 

Von der Bürger-Akademie Frankfurt ist zu berichten, dass in gemeinsamen Seminaren wie Teambuilding oder der Projektwerkstatt sehr deutlich wurde, dass es diesen Erwachsenen in den verschiedenen Ehrenämtern ein gemeinsames wichtiges Anliegen ist, junge Menschen im Sinne einer Befähigung zur Verantwortung an freiwilliges bürgerschaftliches Engagement heranzuführen. Das ist, so formulierten sie es, dringend erforderliche Arbeit für den Erhalt unserer Demokratie. Junge Menschen müssten verstehen, was Demokratie bedeutet. Zum Verstehen wiederum kommt man durch Erleben und Handeln. Bürger-Akademiker sind Vorbilder. Es ist gut, wenn sie Wege finden, sich jungen Menschen vorzustellen und sie an der Hand zu nehmen. Immer wieder wird das Thema aufgegriffen. Es wird nach Wegen gesucht, diese Vorbildfunktion ganz praktisch wahrzunehmen.

Projektleiterin Bürgerengagement

Projektleiterin Bürgerengagement

Ein Moment zum Freuen, wie ein Kleinkind über’s lang ersehnte Christkind – so ging es mir Anfang Dezember, als endlich die neu gestaltete Stadtteil-Botschafter-Broschüre und die neuen Werbeposter geliefert wurden. Ein neuer, luftiger Look für das runderneuerte Stipendienprogramm, eine neue Werbekampagne, eine "frische" Webseite. Auf all das hatten wir monatelang hingearbeitet. Der Start des Relaunchs war ein besonderer Moment!

Der emotionalste dieses Jahr?  Das war der Abschnitt während der Abschlussfeier der sechsten Stadtteil-Botschafter-Generation, als in der jugend-kultur-kirche sankt peter die Stadtteil-Botschafter nacheinander auf die Bühne traten und ihr Stipendienzeit Revue passieren ließen. Ich war so stolz auf jeden und jede Einzelne aus der Truppe, da war so viel Entwicklung sichtbar!

Mein Herzensmoment des Jahres: Vor zwei Wochen klingelte das Telefon und ein Stadtteil-Botschafter der vierten Generation rief an. Warum das, nach vier Jahren? Weil er sich bedanken wollte. Dass die Stiftung damals so an ihn und seine Idee geglaubt und ihn mit der ganzen Gruppe auch durch schweren Zeiten getragen habe. Seither sei es mit ihm und seinem Leben bergauf gegangen. Das hat mich sehr berührt und gibt mir Rückenwind für 2019.

Projektreferentin Wissenschaft und Technik

Projektreferentin Wissenschaft und Technik

Mich haben die vielfältigen, tollen Projekte der Stiftung in den Bann gezogen. Mein persönlicher Höhepunkt ist das Projekt Junge Forscher, bei dem Studierende aus dem Main-Campus-Stipendiatenwerk an drei Projekttagen Grundschülern auf verständliche und spielerische Art das Thema DNA und Vererbung erklären und mit ihnen gemeinsam experimentieren. Zu erleben, wie sich die Begeisterung der Nachwuchswissenschaftler sofort auf die Kinder überträgt, sie in ihren weißen Kittel selbst zu neugierigen kleinen Forschern werden, sich mit leuchtenden Augen freuen, wenn ihr Experiment geklappt hat und sie die Stipendiaten nur so mit Forscherfragen löchern, hat unglaublich viel Spaß gemacht.

Referentin Deutschsommer / Sprache und Integration

Referentin Deutschsommer / Sprache und Integration

Drei Wochen Deutsch lernen, Theater spielen und die Freizeit genießen – mein Highlight 2018 war der Deutschsommer in all seinen Facetten. Dazu zählen nicht nur Frankfurter Kinder, die begeistert Grammatik lernen, durch den Taunus wandern und ihre eigenen Theaterstücke auf die Bühne bringen. Zum Deutschsommer gehört auch ein tolles Team, das sich für die Drittklässlerinnen und Drittklässler mit Sprachförderbedarf stark macht.

Ein weiteres Highlight ist der Transfer des Deutschsommers an die Standorte Darmstadt, Rüsselsheim, Wetzlar, Wiesbaden und Gießen durch das Hessische Kultusministerium. Hier wurde an den einzelnen Standorten viel geleistet und jeweils ein innerstädtischer Deutschsommerstandort mit zwei Gruppen aufgebaut

Zuletzt noch ein persönliches Highlight: Kurz nach Beginn meiner Tätigkeit fand der Besuch der Kinder- und Jugendbibliothek im Rahmen des Familienprogramms statt. Dort sahen sich Kinder wieder, die monatelang nicht miteinander gesprochen hatten und sich nun freudestrahlend begegneten, Neues entdeckten und sich erinnerten. Am Ende verabredeten sie sich, um nicht erneut so lange zu warten bis zum nächsten Treffen. Dieser kleine Moment ermöglichte mir schon damals einen Einblick in die Nachhaltigkeit des Projekts und die Freude, die es den Kindern bringt.

Projektleiter Wissenschaft und Technik

Projektleiter Wissenschaft und Technik

Das Highlight im Rahmen der Junior-Ingenieur-Akademie war zweifelsohne der zweitägige Praxis-Workshop bei einem Orthopädie- und Prothesen-Unternehmen, das als Partner der "JIA" fungiert. Die Junior-Ingenieure des Gymnasiums Riedberg haben ihren Wahlpflichtunterricht mit dem Schwerpunktthema "Orthopädietechnik" mit dem Ziel angetreten, eine myoelektrische Handprothese zu konstruieren und zu bauen. In dem zweitägigen Praxisworkshop lernten die Junior-Ingenieure nicht nur von Orthopädietechnik-Meister Richard Becke die technischen Grundlagen für den Bau einer Prothese, sondern mussten unter Aufsicht selbst ans Werk. Es war großartig zu sehen, mit welcher Aufmerksamkeit und welcher Zielstrebigkeit die Schüler unter der Anweisung der Orthopädietechniker arbeiteten. Am Schluss konnten die Junior-Ingenieure stolz drei selbst konstruierte Beinprothesen auf der firmeneigenen Teststrecke erproben. Der Workshop bot den Schülern viel Inspiration und Knowhow für ihr eigenes Projekt.

Bereichsleiter Bildung

Bereichsleiter Bildung

Für den Bildungsbereich war es ein tolles 2018. Im Juni trafen zum ersten Mal zwölf Teams aus fünf Bundesländern zum überregionalen Finale des großen Diktatwettbewerbs an – ein Fest für das richtige Schreiben unter dem Motto Fußball. Kurz darauf startete der Deutschsommer, nicht nur in Frankfurt, sondern unter der Leitung des Hessischen Kultusministeriums auch in Wetzlar, Wiesbaden, Rüsselsheim, Darmstadt und Gießen. Ferien, die schlau machen für rund 330 Kinder. Im November erhielt das Projekt Meine Zeitung – Frankfurter Schüler lesen die F.A.Z. einen der Deutschen Lesepreise für herausragende Leseförderung mit digitalen Medien: Für uns eine Anerkennung der bisherigen Arbeit und ein Ansporn, im Bereich des Digitalen noch besser zu werden. Schlussendlich haben wir im Dezember die zehnte Samstagsschulgeneration verabschiedet. Eine tolle Generation, ein paar mehr davon und der Fachkräftemangel wäre kein Thema. Wenn mal man einen sehr guten Handwerker braucht, da sind sie. Wir freuen uns auf 2019.