Marga Coing-Stiftung

Volkswirtschaftliches Grundverständnis sollte zum Basiswissen eines jeden Bürgers gehören. In dieser Überzeugung errichtete Marga Coing im Jahr 2011 die Marga Coing-Stiftung. Seitdem steht sie als Treuhand-Stiftung in der Verwaltung der Stiftung Polytechnische Gesellschaft.

Die ausschließlich in Frankfurt am Main tätige Marga Coing-Stiftung wurde durch die in der Mainmetropole geborene Stifterin mit einem Stiftungskapital von 1 Million Euro ausgestattet.

"Mithilfe meiner Stiftung möchte ich einen Beitrag dazu leisten, jungen Menschen ein Verständnis wirtschaftlicher Zusammenhänge zu vermitteln", so die Stifterin, die bis 2006 die Bibliothek des Deutschen Bundestags leitete.

Förderung der Volks- und Berufsbildung und Kunst

Der Stiftungszweck der Marga Coing-Stiftung ist einerseits die Förderung der Volks- und Berufsbildung, namentlich die Förderung der wirtschaftlichen Bildung junger Menschen. Durch Zuwendungen im Bereich Kunst und Kultur sollen ferner insbesondere das Museum für Angewandte Kunst gefördert werden.

Die Marga Coing-Stiftung hat seit ihrer Gründung im Jahre 2011 mehrere kontinuierliche Förderlinien etabliert. So unterstützt sie begabte Studenten der Frankfurt School of Finance & Management im Rahmen der Deutschlandstipendien. Als Teil der ideellen und finanziellen Förderung erhält jeder Stipendiat pro Monat 300 Euro, die zu gleichen Teilen der Bund und ein privater Förderer zahlen.

Gremien der Marga Coing-Stiftung

Vorstand:

Prof. Dr. Roland Kaehlbrandt (Vorsitz; Inhalte, Projekte, Kommunikation)
Johann-Peter Krommer (Finanzen, Organisation, Personal)

Kuratorium:

Marga Coing (Vorsitzende)
Inge Städtler (Stellvertretende Vorsitzende)
Dr. Henning Thonfeld