Polytechnik - Das Stiftungsmagazin


Polytechnik 2/2016

Polytechnik 2/2016

Die Polytechnik 2/2016 ist etwas Besonderes. Denn erstmals haben ausschließlich Stipendiaten und Alumni der Stiftung Polytechnische Gesellschaft zur Feder gegriffen und bieten Ihnen interessante Essays, Porträts, Features, Interviews und Berichte. Freuen Sie sich auf einen persönlichen Geburtstagsgruß derer, die durch ihr Tun beständig beweisen, wie vielseitig, nützlich und aktuell das "Polytechnische" auch nach 200 Jahren ist.


Polytechnik 1/2016

Polytechnik 1/2016

Die Stiftung und ihr Umfeld sind voller Geschichte(n). Daherstellen wir das Polytechnik-Jahr 2016 in das Zeichen der Geschichten, die unser Tun umranken. Geschichten vom Aufbrechen und Ankommen, von Forscherdrang und Schaffensgeist, von Lernen und Horizonterweiterung. Das vorliegende Heft hat dabei viel mit polytechnischen und Frankfurter Traditionen zu tun und stellt mannigfaltige Querbezüge zwischen Vergangenheit und Gegenwart her.


Polytechnik 1/2015

Polytechnik 1/2015

Wenn andere Städte unsere Projekte übernehmen, erleben wir das als Ritterschlag. Projekttransfer heißt diese Facette unserer Arbeit, die sich aber nicht nur auf überregionaler Ebene abspielt. Über die vielen "Gesichter" des Transfers berichten wir in dieser Ausgabe der Polytechnik. Außerdem stellen wir den neuen Präsidenten der Polytechnischen Gesellschaft und Vorsitzenden des Stiftungsrats, Walther von Wietzlow, vor


Polytechnik 2/2014

Polytechnik 2/2014

Die Stiftung Polytechnische Gesellschaft fördert die Frankfurter Stadtgesellschaft in ihrer ganzen Vielfalt - der Vielfalt der Berufe etwa oder der Generationen. Ihre jüngsten Stipendiaten sind die Neugeborenen, deren Familien am Programm Willkommenstage teilnehmen. Und als StadtteilHistoriker kann man ohne Weiteres über 70 sein. Die Generationen können im Umfeld der Stiftung in produktiven Austausch treten. Denn im Miteinander von Jung und Alt werden Wissen und Erfahrungen ausgetauscht, Hilfestellungen gegeben und neue Ideen geboren.


Polytechnik 1/2014

Polytechnik 1/2014

Das Wichtigste für die Stiftung Polytechnische Gesellschaft sind ihre Stipendiaten, die Menschen, die dank ihrer besonderen Talente etwas für Frankfurt leisten. Als StadtteilBotschafter oder BürgerAkademiker, als StadtteilHistoriker oder ehrenamtlich aktive MainCampus-Stipendiaten. Die Welt, die sie zum Leuchten bringen, sind die Stadtteile, denen diese Ausgabe der Polytechnik gewidmet ist. Für eine Stiftung, die ihre Arbeit auf eine Großstadt, Frankfurt am Main, konzentriert, sind die Stadtteile besonders wichtig – und dort wiederum die Menschen, die etwas bewegen.


Polytechnik 2/2013

Polytechnik 2/2013

Mehr als 100 Bürger unterstützen die Arbeit der Stiftung Polytechnische Gesellschaft ehrenamtlich. Sie beteiligen sich als Juroren an der Auswahl neuer Stipendiaten, geben Impulse für Alumni-Aktivitäten, führen Kinder in die Wissenschaft ein oder begleiten sie als Bildungspaten. Durch diese Menschen mit ihren vielfältigen Hintergründen - vom Studenten bis zum erfahrenen Mitglied der Polytechnischen Gesellschaft - wirkt unsere Arbeit nachhaltiger, kann sie vertieft und verankert werden. Die Ausgabe 02/13 mit dem Themenschwerpunkt Ehrenamt möchte ihr Engagement würdigen und bekannter machen.


Polytechnik 1/2013

Polytechnik 1/2013

Kooperation und Vernetzung sind zwei wesentliche Grundpfeiler für die Arbeit der Stiftung Polytechnische Gesellschaft. Sie ergeben sich aus dem eigenen Qualitäts- und Nachhhaltigkeitsanspruch sowie dem Bekenntnis, zum Wohle der Bürger Frankfurts wirken zu wollen. Die Ausgabe 01/13 mit dem Themenschwerpunkt Kooperation zeigt, dass all unsere Leitprojekte auf Kooperationsnetzwerken fußen, denn nur so können wir gewährleisten, dass sie langfristig hochqualitativ, effizient und sichtbar umgesetzt werden.


Polytechnik 2/2012

Polytechnik 2/2012

Die Stiftung Polytechnische Gesellschaft setzt sich für das kulturelle Leben Frankfurts ein und unterstützt vor allem die ästhetische Erziehung in Kunst und Musik entlang einer mehrstufigen Projektkette. Die Ausgabe 02/12 veranschaulicht die Aktivitäten im Bereich der kulturellen Bildung und gibt Einblicke sowohl in operative als auch in Förderprojekte. Neben den "Schülerkonzerten mit Gerd Albrecht2 werden unter anderem die Förderausschreibung "Jazz und Improvisierte Musik in die Schule!" sowie die Spitzenförderung im "Opernstudio" illustriert.


Polytechnik 1/2012

Polytechnik 1/2012

Die Polytechnik 01/12 widmet sich den verschiedenen Sprachbildungsprojekten, mit denen die Stiftung Polytechnische Gesellschaft die sprachliche Kompetenz von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen fördert. Die Freude am Kniffligen vermittelt zum Beispiel der neue Diktatwettbewerb Frankfurt schreibt!, der die eigentlich ungeliebte Schulaufgabe in einen sportlich-heiteren Wettkampf verwandelt. Als Ferien, die schlau machen, hat sich der DeutschSommer in zahlreichen Frankfurter Grundschulen fest etabliert.


Polytechnik 2/2011

Polytechnik 2/2011

Die Polytechnik 02/11 setzt sich mit der Tradition des Bürgersinns und der Bürgertat auseinander und zeigt, was mit dem Stiftungs-Leitsatz "Bildung und Verantwortung" konkret gemeint ist. Mit über 500 Stiftungen und 1.200 Vereinen ist Frankfurt auch heute eine Stadt, in der die Bürger vieles selbst in die Hand nehmen. Die Stiftung sucht den engen Austausch mit dieser Ehrenamtsszene. In dieser Ausgabe werden die drei Freiwilligenstipendien der Stiftung beschrieben und auch die Bürger, die ehrenamtlich in der Begleitung unserer Stipendiaten aktiv sind, kommen zu Wort.


Polytechnik 1/2011

Polytechnik 1/2011

Technik- und Naturwissenschaftsvermittlung ist ein wichtiges gesellschafts- und bildungspolitisches Anliegen – gerade vor dem Hintergrund des großen Fachkräftemangels an Ingenieuren und Wissenschaftlern. Die Ausgabe der Polytechnik 01/11 beschäftigt sich mit der Arbeit der Stiftung Polytechnische Gesellschaft im Bereich "Naturwissenschaft und Technik". Die Projekte der Stiftung setzen bereits in der Grundschule an, um darauf aufbauend eine Bildungskette über die weiterführenden Schulen bis hin zur Spitzenförderung an der Hochschule fortzuführen.