Der Mensch der Gegenwart, seine Sprache und Werte sind die zentralen Themen der Frankfurter HausGespräche, die von vier Frankfurter Kulturinstitutionen getragen werden.

Seit 2010 wird in den Podiumsgesprächen philosophiert, debattiert und hinterfragt; stets mit der Maxime, die Gegenwart mit einem Blick in die Vergangenheit und Gedanken an die Zukunft zu verbinden. Im Mittelpunkt des Diskurses steht abwechselnd der Mensch und seine Sprache; jedes Themengebiet wird über mehrere Abende hinweg anhand verschiedener Fragestellungen beleuchtet.

Experten aus verschiedenen Bereichen diskutieren über das jährlich wechselnde Thema, um möglichst viele unterschiedliche Perspektiven zu gewährleisten.

Die Frankfurter HausGespräche sind eine Kooperation der Stiftung Polytechnische Gesellschaft, des Literaturhauses, des Hauses am Dom und des Frankfurter Goethe-Hauses.

In den vergangenen Jahren wurden bei den Frankfurter HausGesprächen folgende Themen diskutiert:

2019: Freiheit – ihre Bedingungen, Möglichkeiten und Grenzen
2018: Zentrum und Extreme – Wechselspiele der offenen Gesellschaft
2017: Vielfalt und Einheit
2016: Sprachwandel in Zeiten der Niedrigschwelligkeit: Geht uns die Bildungssprache verloren?
2015: Was ist europäische Bildung?
2014: Über das Problem der Übersetzung in der Religion
2013: Der modulare Mensch – Schrecken oder Verheißung?
2012: Deutsch 2.0
2011: Persönlichkeitsbildung
2010: Deutsch als Sprache der Integration