Bildung. Verantwortung. Frankfurt.

Als eine der größten gemeinwohlorientierten Stiftungen Deutschlands engagiert sich die Stiftung Polytechnische Gesellschaft für die Frankfurter Stadtgesellschaft. Errichtet wurde sie 2005 von der traditionsreichen Polytechnischen Gesellschaft e. V. Ganz im Sinne der polytechnischen Ideen ist die Stiftung in den Bereichen Bildung, Wissenschaft, Technik, Kultur, Soziales und Bürgerengagement tätig.

Die Stiftung Polytechnische Gesellschaft arbeitet operativ und fördernd als Mehrspartenstiftung. Den inhaltlichen Kern ihrer Tätigkeit bilden 19 sogenannte Leitprojekte. Stets geht es dabei – den Werten der Aufklärung folgend – um Bildung, Vernunft und Verantwortung im umfassenden Sinne.

Als „Werkbank“ der Frankfurter Stadtgesellschaft nimmt die Stiftung insbesondere gesellschaftliche Bereiche in den Blick, die besonderer Zuwendung bedürfen und tut, was fehlt und nützt.
 
Die Stiftung auf einen Blick

Über die Stiftung (Leichte Sprache)

Zur aktuellen Imagebroschüre (PDF)


Auf den Punkt: das Zitat des Monats

»Verstehen kann man das Leben rückwärts. Leben muss man es aber vorwärts.«

Søren Kierkegaard

Dänischer Philosoph

»Was man nicht bespricht, bedenkt man auch nicht recht.«
 
 

Johann Wolfgang von Goethe

»Ein Traum, den man alleine träumt, ist nur ein Traum. Ein Traum, den man zusammen träumt, ist Wirklichkeit.«

Yoko Ono

Zitiert von Martina Tadli beim digitalen Standorttag des Diesterweg-Stipendiums am 25. Februar 2021

»Tun, was fehlt und nützt.«

Grundsatz der Stiftung Polytechnische Gesellschaft

»Wenn man lesen kann, kann man alles.«
 

Ein Deutschsommer-Kind

»Nicht, weil es leicht ist, sondern weil es schwer ist.«

John F. Kennedy

Ehemaliger US-Präsident

»Ein Pessimist sieht die Schwierigkeiten in jeder Möglichkeit, ein Optimist sieht die Möglichkeiten in jeder Schwierigkeit.«

Winston Churchill

Ehemaliger Premierminister von Großbritannien

»Caesar non est supra grammaticos.«

(Der Kaiser kann den Grammatikern nicht befehlen. Oder: Der Staat steht nicht über der Sprache.)

Pomponius Marcellus

Grammatiker zur Zeit von Kaiser Tiberius

»Sobald jemand in einer Sache Meister geworden ist, sollte er in einer neuen Sache Schüler werden.«

Gerhart Hauptmann

Deutscher Dramatiker und Schriftsteller

»Im Deutschunterricht bin ich glücklich.«

Ein Deutschsommer-Kind

Gesagt im Rahmen des innerstädtischen Deutschsommers 2018.

»Wo die Tat nicht spricht, wird das Wort nicht viel helfen.«

Friedrich Schiller

Deutscher Arzt, Dichter, Philosoph und Historiker

»Zu einem gelingenden Leben gehört Anstrengung.«

Prof. Dr. Rudolf Steinberg

Universitätspräsident a.D.